Weserstadion Bremen

© schlaich bergermann partner

Die gestalterische und städtebauliche Zergliederung des Weserstadions erforderte ein Gesamtkonzept mit einer einheitlichen Gestaltung. Gleichzeitig wurde der Neu- und Umbau der bestehenden West- und Ostkurve in diese Baumaßnahme integriert. Die Verlängerung der Haupttribüne um 12 m konnte durch optimale Ausnutzung der Tragreserven ohne Eingriffe in die Tribünenkonstruktion realisiert werden. Auf dem jeweiligen nach Himmelsrichtung unterteilten Dachaußenring liegen Dünnschicht-Photovoltaikmodule. Die neue Fassadenkonstruktion aus Stahlhohlprofilen wurde an die Bestandskonstruktion gehängt und übernimmt zusätzlich die Tragfunktion des neuen Stadiondachs. Die konisch zulaufende, halbtransparente Glasfassade mit PV-integrierten Glasmodulen umgibt das gesamte Stadion in einer Länge von 600 m und verleiht ihm das gewünschte einheitliche Erscheinungsbild.

Kategorie
Photovoltaics, Photovoltaik,
Standort
Bremen
Architekt
WABE-Plan für schlaich bergermann partner
Bauherr
Bremer Weser-Stadion GmbH
Projektpartner
Knut Göppert

Insights

Technische Daten

Dachfläche
ca. 22.000 m²
Fassade
Fläche ca. 10.400 m²
Fassadenelemente
Glas-Glas-Module, 519 kWp, 40 % Anteil
Dachaußenring
Dünnschicht-Module, 524 kWp, 40 % Anteil
Dachinnenring
Kunststoff-Solarmodule, ca. 230 kWp
PV-Fläche gesamt
6.000 m² mit 200.000 Solarzellen

Standort

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